Viele besitzen mittlerweile einen Rasenroboter oder haben schon einemal gesehehn, wie er sich selbstständig durch den Garten bewegt und Hindernissen ausweicht. Bei Autos kennt man das Piepen der Abstandswarner. Oft bremst das Auto bei Hindernissen dann auch schon selbstständig und autonomes Fahren ist das Zukunftsthema schlechthin.
Einen kleinen Einblick in die Funktionsweise dieser Geräte bekamen die Schüler und Schülerinnen der Forscherklasse bei einem Besuch von Studenten der der MINT-Gruppe der Technischen Hochschule Deggendorf, die auf Einladung von Herrn Weber und Frau Eckl ans Dominicus-von-Linprun-Gymnasium gekommen waren.

Sie erläuterten den jungen Forschern die Bedeutung von Lage-, Ultraschall- oder Drucksensoren für die Steuerung von Motoren.
Dann ging es auch schon ans praktische Arbeiten. Nach einem kurzen Selbstlerntutorial zur Programmierung waren die Schüler bereit für ihre Aufgabe: Mit Hilfe von Lego Spike sollten Sie ein Auto bauen, das fährt, sich dreht und Hindernisse erkennen kann.

Mit erstaunlichem Geschick gingen die Schüler und Schülerinnen ans Werk und schon bald waren die ersten Fahrzeuge einsatzbereit. Manche bauten zusätzlich zum Abstandssensor auch noch einen Farbsensor zur Unterscheidung unterschiedlicher Farben ein.

Höhepunkt des Forschernachmittags war ein Wettrennen der Fahrzeuge durch die Chemiesäle!
Reinhard Weber